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Sachbereich Atemschutz

Als Atemschutz werden sämtliche Handlungen, die das Ziel verfolgen, schädliche Stoffe (Atemgifte), welche über den Atemkreislauf in den Körper gelangen könnten, fernzuhalten, bezeichnet.
Zum Beispiel Brandrauch enthält eine Vielzahl von Atemgiften. Wir müssen daher überall dort, wo Atemgifte sein könnten, mit der Gefahr rechnen, dass wir Schadstoffe einatmen.

An der Einsatzstelle kann es auch abgesehen von Atemgiften allerdings auch vorkommen, dass aus verschiedensten Gründen Sauerstoffmangel herrscht.
Aus diesem Grund sind Feuerwehrmitglieder bei Einsätzen immer wieder verschiedensten Gefahren ausgesetzt. Diese Faktoren machen im Einsatz zum Teil besondere Schutzmaßnahmen erforderlich. Das tragen von Atemschutzgeräten, die uns von der Umgebungsluft unabhängig machen, ist zum Beispiel eine dieser besonderen Schutzmaßnahmen.

Die Feuerwehrmitglieder sind Aufgrund dieser Ausrüstung und der entsprechenden Ausbildung in der Lage, die an sie gestellten Aufgaben zu bewältigen. Zu diesen Aufgaben zählen vor allem die Durchführung von notwendigen Tätigkeiten im Zuge von Einsätzen zur Menschenrettung, Brandbekämpfung und Gefahrenbeseitigung.

Mehr Informationen erhalten Sie beim HAW für Atemschutz Roland Paireder.

 

Weitere Informationen und Links:

Aktualisiert (17. März 2015) von HAW Michael Riegler - 6495 Zugriffe