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Weihnachts- und Neujahrswünsche

HAW Michael Riegler am 24. Dezember 2018 - 78 Zugriffe

Gesegnetes Weihnachtsfest

Oberbrandrat Josef Lindner

und das Team des Bezirks-Feuerwehrkommandos Perg

wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie Gesundheit, Glück und alles Gute für das neue Jahr 2019.

Geschätzte Kommandanten und Funktionäre!
Liebe Feuerwehrmitglieder!

Ein bewegtes Jahr geht in wenigen Tagen zu Ende. Viel Erfreuliches, Anstrengendes, Ermunterndes aber auch das eine oder andere Bedenkliche und auch Traurige werden wir mit diesem Jahr, rückblickend, verbinden. Ob Einsatz, Ausbildung, Jugendbetreuung, Kameradschafts- und Brauchtumspflege, ob Großeinsatz oder Hilfeleitung im Ungesehen – unzählige ehrenamtliche Stunden wurden auch heuer wieder von den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren in unserem Bezirk geleistet. Für alle die geleisteten Stunden, für das Engagement und die Kameradschaft sage ich ein aufrichtiges DANKE.

Ich wünsche Euch und Euren Familien ein gesegnetes, friedvolles Weihnachtsfest.
Für das neue Jahr alles Gute, Glück und Gesundheit sowie viel Freude bei den Aufgaben in der Feuerwehr.

Der Bezirks-Feuerwehrkommandant

Josef Lindner

   

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Friedenslichtübergabe an Feuerwehrjugendgruppen im Stift St. Florian

HAW Michael Reiter am 20. Dezember 2018 - 91 Zugriffe

Friedenslichtübergabe an Feuerwehrjugendgruppen im Stift St. FlorianFeierlich wurde im Stift St. Florian das Friedenslicht an die Feuerwehrjugend übergeben. Dazu trafen sich die Vertreter der Feuerwehren im Feuerwehr Museum in St. Florian, wo Würstel, Tee und Krapfen vorbereitet waren. Gemeinsam wurde in die Kirche einmarschiert, wo LBD Dr. Wolfgang Kronsteiner seine Grußworte aussprach! Aus dem Bezirk Perg wurde der Feuerwehr Perg mit elf Mitgliedern der Jugendgruppe das Friedenslicht übergeben.

Bezirks-Feuerwehrkommandant OBR Josef Lindner,  sowie Abschnitts-Feuerwehrkommandant BR Helmut Knoll, die für die Jugendarbeit zuständige Hauptamtswalterin Marietta Stöffl und der Kommandant der Feuerwehr Perg ABI Gerhard Panhofer und seine beiden Stellvertreter HBI Roland Paireder und HBI Ing. Jürgen Hiemetsberger nahmen an den Feierlichkeiten stellvertretend für den Bezirk Perg teil.

Das Friedenslicht kann jederzeit bei der Feuerwehr Perg abgeholt werden.

   

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Fortbildungsveranstaltung des Feuerwehrmedizinischen Dienstes

HAW Michael Reiter am 16. Dezember 2018 - 192 Zugriffe

Fortbildungsveranstaltung des Feuerwehrmedizinischen DienstesAm Mittwoch, den 21. November 2018 fand eine Fortbildung im Bereich des Feuerwehr Medizinischen Dienstes statt. Dabei nahmen 30 Feuerwehr­­mitglieder von 15 Feuerwehren des Bezirkes Perg teil.

Nach der Begrüßung und Einführung durch den für den Feuerwehr­­medizinischen Dienst zuständigen Hauptamtswalter Georg Gruber folgten Informationen über Aktuelles zum Thema Feuerwehr­medizinischer Dienst. BFA Dr. Helmut Gebetsberger berichtete aus seinen Erfahrungen. Anschließend folgte ein Impulsreferat von Dr. Renate Hader zum Thema „Patientenrettung – Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Notarzt bzw. Rettungsdienst“.

Alle Teilnehmer konnten im Anschluss an die Theorie noch das Gefühl bei einem Autoüberschlag erleben. Der ÖAMTC stellte einen Unfallsimulator zur Verfügung, damit Erfahrungen bei der Personenrettung aus einem auf Dach liegenden Autos gesammelt werden konnte. Ein herzlicher Dank ergeht an die Freiwillige Feuerwehr Baumgartenberg für die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten sowie an Herrn Gerhard Brauneis vom ÖAMTC Stützpunkt Perg für die Erläuterungen sowie Betreuung beim Unfallsimulator.

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Länderübergreifende Katastrophenschutzübung

HAW Michael Riegler am 01. Dezember 2018 - 301 Zugriffe

Länderübergreifende KatastrophenschutzübungAm 30. November 2018 fand in Oberösterreich, Niederösterreich und Wien eine länderübergreifende Katastrophenschutz-Stabsübung statt. An der bislang größten Donau-Hochwasserübung war auch der Bezirk Perg beteiligt.

Annahme war, dass es nach langanhaltenden, großflächigen Niederschlägen im Einzugsbereich der Donau und ihrer Zubringer zu einem Hochwasser kommt, bei dem laut Prognose die Wasserstände des Hochwassers 2013 überschritten werden. Da ein Überlastfall (Überströmen der Hochwasserschutzdämme) zu erwarten war, galt es auf Bezirksebene für den behördlichen Einsatzleiter Ing. Mag. Werner Kreisl und den technischen Einsatzleiter OBR Josef Lindner Evakuierungen in den Donaugemeinden vorzubereiten sowie den Notfallplan abzuarbeiten. Zusätzlich wurden von der Übungsleitung laufend weitere Schadensereignisse in den Übungsverlauf eingespielt, wie z.B. eine Suchaktion mit Hubschrauberbergung, Evakuierung einer fremdsprachigen Pfadfindergruppe, schadhafte Dämme in Naarn und Mitterkirchen, Brand im Ennshafen mit Austritt von gefährlichen Stoffen und damit verbundener Gefährdung durch Rauch und Wasserverunreinigung, Personenrettung aus der hochwasserführenden Donau, einen führerlos treibenden Lastkahn und schließlich Evakuierungen von gefährdeten Personen und Tieren in Mitterkirchen, Langenstein und Grein.

Um die Hochwasserkatastrophe und die einzelnen Szenarien in den teilnehmenden Gemeinden Langenstein, Naarn, Mitterkirchen und Grein abzuwehren und zu bewältigen wurde neben den Einsatzleitungen vor Ort auch der integrierte Krisenstab bei der Bezirkshauptmannschaft Perg eingerichtet. Dieser setzt sich aus Mitarbeitern der Bezirkshauptmannschaft sowie aus Mitgliedern des Bezirks-Feuerwehrkommandos zusammen. Der sogenannte Führungsstab hat die Aufgabe die Einsatzleiter (behördlich und technisch) bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen und zu beraten. Die Verantwortung für die Entscheidungen obliegt dem Einatzleiter. Auf Gemeindeebene sind dies der Bürgermeister und der Pflichtbereichs-Feuerwehrkommandant, auf Bezirksebene der Bezirkshauptmann und der Bezirks-Feuerwehrkommandant sowie auf Landesebene der Landeshauptmann und der Landes-Feuerwehrkommandant. Zusätzlich zu Feuerwehr und den Behörden waren auch zahlreiche weitere Organisationen mit Verbindungsoffizieren eingebunden: Rotes Kreuz, Polizei, Machlanddamm-Betriebsgesellschaft, Bundesheer, ÖBB, Verbund, Wasserrettung uvm. Der Schwerpunkt der Übung lag auf der Koordination der Einsatzstäbe auf Landes-, Bezirks- und Gemeindeebene.

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